Achtung, Jungs: hier kommt der DickPic Locator!

22. August 2017

Es gibt Frauen (hab ich gehört), die haben ein eigenes Album dafür auf dem Handy angelegt. Ein Album, voll mit ca 30 Bilder von verschiedenen Typen. Also.. Penistypen. Groß, klein, mittel und auch sonst in jeder möglichen „Ausführung“. Warum Dickpics nicht nur in Beziehungen, sondern auch gerne von gerade erst gematchen Tinder Dates oder wildfremden Menschen über die sozialen Medien verschickt werden, ist mir immer noch ein Rätsel.

Klar, in einer Beziehung, vielleicht sogar Fernbeziehung, ist das Austauschen von solchen Fotos völlig legitim, so wie alles, das auf Gegenliebe beruht. Wer keine Angst hat, die Bilder könnten in falsche Hände geraten, der soll es meinetwegen tun. Wenn aber solche Bilder völlig unaufgefordert via whatsapp, Instagram oder Facebook eintrudeln, fragen wir uns immer wieder:

Warum zur Hölle?

Ein erigierter Penis zum Ausdruck der Potenz?!

Nur, dass es eben gut 3,6 Milliarden Penisse auf der Erde gibt!!! 

 Alleinstellungsmerkmal ist ein steifes Gürkchen damit nicht und es erinnert einfach an Steinzeitverhalten oder niedrigstes Balzniveau von Tieren. Obwohl die nur ihr schönes Gefieder aufstellen oder seitwärts laufen, damit sie in voller Pracht erscheinen… Zurück zum Thema. Männer, die ihre „bestes Stück“ einfach zum Zeitvertreib und unaufgefordert an 100 Frauen am Tag verschicken, sollten sich jetzt warm anziehen (von mir aus auch nur ne Shorts)…

Die Webseite dickpiclocator.com sorgt grade weltweit für Aufsehen– denn damit lassen sich die Urheber von DickPics aufspüren!

Wie? Die Metadaten des auf die Webseite hochgeladenen Bildes werden ausgelesen, so lassen sich unter anderem Zeit, Ort und Aufnahmegerät des Pics ermitteln (und damit eben auch nicht nur DicPicks, sondern auch alle anderen Fotos, die ihr per Handy empfangt- im Endeffekt könnt Ihr hochladen was Ihr wollt. Und da haben wir auch schon die Crux: ALLE Fotos können zurückverfolgt werden. Spitze für Stalker und Co.) Immerhin: Die Pics werden nicht gespeichert und auch die User nicht ausgelesen, das beteuert der Gründer der Plattform jedenfalls. Über 10.000 User haben den Service schon genutzt!

Selbstversuch

Natürlich hab ich es auch ausprobiert… mit Foto Nr 1 hat nicht funktioniert. Dann hab ich ein größeres Exemplar (Scherz) probiert… FUNKTIONIERT! Ich überlege, ob ich es ausdrucke und der Familie in den Briefkasten werfe. Nicht.

Ich denke, allein der psychologische Effekt könnte Männer aber davon abhalten, ihr bestes Stück weiter unaufgefordert zu verschicken. Zwar könnt Ihr den Absender nicht bis auf die Hausnummer ermitteln, aber die Straße ist oft schon drin…

Also, teilt den Artikel einfach an mit denjenigen, die davon wissen sollten. 😛

 

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